Wissen, wann ein Kunde bereit ist.

Wir sagen Ihrem Vertrieb jeden Montag, wen er anruft — und warum gerade jetzt.

IntakeLab liest, was Bedarf ankündigt — Wärmepläne, Ausschreibungen, Förderbescheide, Register, Presse, Social Media und die Quellen, die Sie längst im Haus haben. Nicht mehr Quellen, sondern die richtigen, wirksamer genutzt: verschnitten zu einer begründeten Anrufliste mit Anlass, Beleg, Score und erstem Satz. Für Vertriebsleitungen in Energie & Stadtwerken und in der B2B-Industrie.

DSGVO-KONFORM · DATEN UND VERARBEITUNG IN DEUTSCHLAND

Viele Accounts unter der Bereitschafts-Schwelle — genau einer überschreitet sie. Eine Punktwolke vieler Accounts, positioniert nach Kaufbereitschaft. Die große Mehrheit clustert gedämpft und grau links der Bereitschafts-Schwelle. Ein einzelner Account liegt klar rechts jenseits der Schwelle, rot und größer hervorgehoben und direkt mit „jetzt bereit“ beschriftet — der Moment, den IntakeLab erkennt. BEREITSCHAFTS-SCHWELLE ÜBERTRITT JETZT BEREIT GERING HOCH KAUFBEREITSCHAFT · SIGNAL-SCORE
Viele schwache Signale — ein Account überschreitet die Schwelle. Den Moment erkennt IntakeLab. (schematisch)

Auf einen Blick

Was IntakeLab ist, wann es wirkt — und für wen.

Vier Antworten, bevor Sie weiterscrollen. Alles darunter ist Beleg.

DAS PRODUKT

Die Montagsliste.

Jeden Montag eine begründete Anrufliste: 12 bis 25 Accounts, sortiert nach Score — zu jedem der datierte Anlass, die Quelle zum Nachlesen, der erste Satz fürs Telefon und der Termin für die Wiedervorlage. Dazu 10 bis 15 Firmen, die noch niemand auf dem Zettel hatte. Als Dienstleistung, nicht als Software: Die Liste kommt per Teams, E-Mail oder Excel.

WANN ES WIRKT

Wenn Bedarf sich vorher ankündigt.

Ihre Kunden kaufen erklärungsbedürftige Leistungen mit langen Entscheidungswegen — und der Bedarf zeigt sich öffentlich, bevor jemand anruft: Wärmeplan, Genehmigung, Förderbescheid, Vergabe, Neubau, Eigentümer- oder Personalwechsel. Ihr Team hat mindestens fünf Verkäufer, die heute noch selbst recherchieren, wen sie anrufen.

WARUM KAUFEN

Weniger Recherche. Bessere Reihenfolge.

Die Quellen sind gelesen, bevor die Woche beginnt — die Zeit fließt zurück ins Gespräch. Das Team arbeitet dort, wo das Zeitfenster gerade offen ist, nicht nach Bauchgefühl. Und Führung sieht, ob Aktivität beim richtigen Konto zur richtigen Zeit stattfindet — nicht nur, wie viel passiert. Einstieg: 60 Minuten Kennenlerngespräch, kostenlos; danach ein Pilot mit klarem Entscheidungspunkt.

FÜR WEN

Für die Vertriebsleitung. Genutzt vom Außendienst.

Wir sprechen mit Vertriebsleitung und Geschäftsführung Vertrieb — bei Stadtwerken und Energiedienstleistern, Contracting-Anbietern und Industrieunternehmen mit technischem Vertrieb, ab fünf Verkäufern. Sie entscheiden und steuern; Ihr Außendienst und Key-Account-Team arbeitet mit der Liste.

Passt das zu Ihrem Vertrieb? Kennenlerngespräch vereinbaren — 60 Minuten, kostenlos, mit einem ersten Blick auf Ihre eigenen Konten.

Was Sie bekommen

Montag, 8:00 Uhr: eine Liste, die sich selbst begründet.

12–25 Accounts, sortiert nach Score. Zu jedem: der datierte Anlass, die Quelle zum Nachlesen, der erste Satz fürs Telefon und der Termin, an dem wir wieder hinschauen. Dazu 10–15 Accounts, die Sie noch nicht kannten — gefunden über den Anlass, nicht über die Branche.

Kein neues Tool: Wir stellen die Liste pragmatisch dort bereit, wo Ihr Vertrieb am schnellsten Zugriff hat — per Teams, WhatsApp, E-Mail oder Excel. Auf Wunsch beraten wir Sie, wie die Informationen am besten in Ihr CRM kommen. Freitag markiert Ihr Team, was getroffen hat. Montag ist die Liste besser.

Beispiel · Montagsliste

So sieht das am Montagmorgen aus.

Acht Zeilen aus echten öffentlichen Quellen — Register, Ratsbeschlüsse, Genehmigungen, Förderbescheide, Verordnungen und Presse. Jede Zeile nennt den Anlass mit Datum, die Quelle zum Nachlesen, die Aktion für diese Woche und den Tag, an dem wir wieder hinschauen.

ScoreAccount / ObjektAnlass — datiertQuelle(n) · VerschnittAktion diese WocheWiedervorlage
92ENERGIE · INDUSTRIERheinmetall AG · Neuss01.09.2026 · Technologiezentrum mit rund 500 Wissenschaftlern und Produktionsausbau um 700 Stellen angekündigt, rund 250 Mio. €; Zeitplan offen.Regionalpresse 01.09.2026 × Wärmeplan Neuss (Netz-Eignung Hafen/Industrie) × MaStR: keine eigene Erzeugung am StandortStandortleitung anrufen: Energieversorgung des Neubaus, bevor sie im Bauantrag stehtmonatlich bis Bauantrag
92WASSER · CHEMIEStadtentwässerungsbetriebe KölnPflicht zur vierten Reinigungsstufe ab 150.000 Einwohnerwerten; nationale Umsetzung bis 31.07.2027. Klärgasleistung 9,3 MW entspricht rund 518.000 EW.Richtlinie (EU) 2024/3019 × MaStR (Klärgas-Einheiten, Betreiber, Leistung)Technische Leitung Abwasser: Verfahrenswahl Pulveraktivkohle oder Ozon — daran hängt der Chemikalienbedarfquartalsweise bis Verfahrensentscheidung
91ENERGIE · WÄRMENetzgebiet MeckenheimWärmeplan beschlossen, Netz- und dezentrale Gebiete ausgewiesen; Trassenbau ab 2029.Ratsbeschluss × Gebietskulisse × Kesselalter aus Bestands- oder GebäudedatenEigentümer mit den ältesten Kesseln zuerst — wer vorher tauscht, ist zwanzig Jahre kein Anschlusshalbjährlich, an den Ausbauplan gekoppelt
90CHEMIE · REGULATORIKVerarbeiter mit PFHxA im Rezept10.10.2026 · Beschränkung greift für Textilien, Lebensmittelkontakt, Kosmetik und Gemische wie Reiniger und Druckfarben.Verordnung (EU) 2024/2462, REACH-Eintrag 79 × Branchenzuordnung der KundenlisteDiese Woche alle betroffenen Segmente anrufen, Substitution anbietenvor der nächsten Stufe am 10.10.2027
88ÖFFENTLICHE HANDLeipziger VerkehrsbetriebeAb November 2026 kommen die ersten 15 von 40 E-Gelenkbussen; Förderbescheid über 13,5 Mio. €, Auftrag im August 2025 vergeben.Förderbescheid Freistaat Sachsen × Vergabeergebnis 08/2025 × LieferplanWer verantwortet Ladeleistung und Netzanschluss für die nächsten 40 Fahrzeuge?monatlich bis Inbetriebnahme
86ERNEUERBARE · DIREKTVERMARKTUNGWindenergieanlage Salzkotten, 5,6 MW27.08.2026 · BImSchG-Genehmigung durch den Kreis Paderborn erteilt, Antrag vom 20.02.2025; Register-Status „in Planung“.MaStR (Einheit, Status, Genehmigung) × EEG-Pflicht zur DirektvermarktungDirektvermarkter und Fernsteuerbarkeit müssen vor der ersten Einspeisung stehenquartalsweise bis Netzanschluss
84QUARTIER · INFRASTRUKTURVallourec-Areal, Düsseldorf-Rath21.04.2026 · Planungsworkshop für 83 Hektar Konversionsfläche; Masterplan und B-Plan-Verfahren folgen.Stadtplanungsamt (B-Plan-Verfahren) × Wärmeplan Düsseldorf (Ratsbeschluss 18.06.2026)Über die Wirtschaftsförderung an den Entwickler: Areal-Contracting statt Einzelanschlüssezu jedem Verfahrensschritt
82INDUSTRIE · CONTRACTINGEigenerzeuger-Kohorte Rheinland25 erdgasbetriebene KWK-Anlagen ab 1 MW in Düsseldorf, Rhein-Kreis Neuss und Mettmann in Betrieb; 15 davon vor 2013 in Betrieb genommen.MaStR-Gesamtdatenexport 01.09.2026 (Betreiber, Leistung, Inbetriebnahme)Die fünf ältesten Betreiber zuerst: Erneuerung, Contracting oder Fernwärme?jährlich je Anlage, sofort bei Betreiberwechsel
ab 85 persönlich ansprechen70–85 Kampagne oder Termin anbahnendarunter datierte Wiedervorlage

Alle Anlässe sind öffentlich belegt und datiert (Stand 04.09.2026). Diese Beispielliste ist bewusst branchengemischt, um die Bandbreite zu zeigen — eine echte Montagsliste gehört einem Kunden und einem Markt und enthält zusätzlich den Abgleich mit dessen Bestand und offenen Angeboten. Scores sind IntakeLab-Bewertungen des Zeitfensters, keine Bonitäts- oder Personenbewertung. Personen führen wir ausschließlich auf Funktionsebene.

Lead-Signale

Woraus eine Zeile entsteht.

Hinter jeder Zeile dieser Liste steht ein einzelnes Signal. Sechs Beispiele aus sechs Signal-Arten: Markt-Taktgeber wie Wärmepläne, Förderbescheide und Registereinträge, dazu Presse, Personensignale und Regulatorik. Jede Karte hat fünf Felder — Anlass, Beleg, Score, erster Satz, Wiedervorlage. Viele dieser Quellen liegen längst in Ihrem Haus: Presseabos, Branchendienste, Newsletter, Social-Media-Feeds — bezahlt, aber selten systematisch für den Vertrieb gelesen. Wir lesen sie mit und binden auf Wunsch Ihre eigenen Quellen ein.

ENERGIE · SCORE 91

Wärmeplan Meckenheim beschlossen: Netz- und dezentrale Gebiete ausgewiesen

Quelle: Ratsbeschluss + Gebietskulisse des Wärmeplans, verschnitten mit dem Kesselalter — aus Ihren Bestandsdaten oder systematisch aus Gebäudedaten abgeleitet. Erster Satz an den Gebäudeeigentümer: „Ihr Gebäude liegt im Netzgebiet des beschlossenen Wärmeplans, Ihre Heizung ist über fünfzehn Jahre alt. Bevor Sie einen neuen Kessel kaufen: Der Anschluss kommt — lassen Sie uns über den Zeitplan sprechen.“

ÖFFENTLICHE HAND · SCORE 88

LVB Leipzig: 40 E-Gelenkbusse ab November — Depotladung muss vorher stehen

Quelle: Förderbescheid Freistaat Sachsen (RL Bus, 13,5 Mio. €) + Vergabeergebnis Solaris 08/2025 + Lieferplan ab 11/2026; Bus-Port Lindenau bislang für 38 VDL-Busse ausgelegt. Erster Satz: „Ab November stehen die ersten 15 neuen Gelenkbusse auf dem Hof — wer verantwortet bei Ihnen Ladeleistung und Netzanschluss für die nächsten 40?“

REGISTER · SCORE 86

Windenergieanlage Salzkotten: genehmigt am 27.08.2026, 5,6 MW

Quelle: Marktstammdatenregister — Einheit im Status „in Planung“, BImSchG-Genehmigung durch den Kreis Paderborn, Antrag vom 20.02.2025. Ab der ersten Einspeisung gilt die Pflicht zur Direktvermarktung — ohne Direktvermarkter und Fernsteuerbarkeit gibt es statt der Marktprämie nur die gekürzte Ausfallvergütung, und die nur befristet. Erster Satz an den Betreiber: „Ihre E-160 in Salzkotten ist seit dem 27. August genehmigt — bis zur Inbetriebnahme brauchen Sie Direktvermarkter und Fernsteuerbarkeit. Wann rechnen Sie mit dem Netzanschluss?“

PRESSE · SCORE 78

Fachpresse: zweite Produktionshalle angekündigt

Quelle: Regionalpresse + Unternehmensmeldung — Erweiterung der Fertigung, Baubeginn im Frühjahr. Erster Satz: „Sie erweitern am Standort — ist die Intralogistik der neuen Halle schon vergeben?“

REGULATORIK · SCORE 80

PPWR gilt seit 12.08.2026

Quelle: EU-Verpackungsverordnung + Branchenpresse. Versender müssen Schutzverpackung datiert prüfen. Erster Satz: „Seit dem 12. August gilt die Verpackungsverordnung — wie sieht Ihr Leerraum-Plan aus?“

PERSONAL · SCORE 74

Neue Leitung Technik im Handelsregister

Quelle: Handelsregister-Bekanntmachung + LinkedIn. Neue Entscheider prüfen in den ersten 100 Tagen Lieferanten und Verträge. Erster Satz: „Glückwunsch zur neuen Rolle — womit starten Sie bei der Anlagenverfügbarkeit?“

Mehr Wert aus Ihren Datenquellen

Nicht mehr Quellen.
Die richtigen — wirksamer genutzt.

IntakeLab macht bestehende Medien- und Datenausgaben messbar wirksamer: fokussiert die Beobachtung auf signalstarke Quellen und holt aus bereits lizenziertem Content den maximalen Vertriebswert.

Mehr Wert aus Ihren Datenquellen

Aus bereits bezahltem Content wird konkreter Vertriebsimpuls.

Presse-Lizenzen

Bereits bezahlte Presse-Abos und Lizenzen.

Fachmedien & Publisher

Verträge mit Branchen- und Fachverlagen.

Datenbanken

Lizenzierte Recherche- und Datenquellen.

IntakeLab SCORING · KONTEXT

Vertriebssignal · priorisiert

Nach Relevanz gereiht, direkt handlungsfähig.

Gesprächsanlass mit Kontext

Konkreter Aufhänger samt Hintergrund.

Kontaktvorschlag

Wer jetzt angesprochen werden sollte.

Schematisch — aus bezahltem Content wird konkreter Vertriebsimpuls.

Medienbeobachtung optimieren

Signalstark statt vollständig

IntakeLab analysiert, welche Quellen tatsächlich vertriebsrelevante Signale liefern, und richtet die Medienbeobachtung darauf aus: Fokus auf signalstarke Quellen, weniger Rauschen, klare Relevanz-Bewertung. Aus reinem Monitoring wird priorisierte Signal-Intelligenz.

Publisher-Verträge optimal ausnutzen

Aus bezahltem Content wird Vertriebsimpuls

Ihr Unternehmen lizenziert bereits hochwertige Inhalte — Presse, Fachmedien, Datenbanken. IntakeLab holt den maximalen Vertriebswert aus diesen bereits bezahlten Verträgen: lizenzierte Inhalte werden automatisch in vertriebsrelevante Signale übersetzt. Die vorhandene Content-Investition wird endlich vertrieblich wirksam — ohne neue Quellen kaufen zu müssen.

Der Unterschied

IntakeLab liefert nicht nur Daten.
IntakeLab macht aus Daten konkrete Vertriebssignale.

Datenzugang haben viele. Was fehlt, ist die Übersetzung ins Handeln: Signal-Intelligenz statt Datenberge — der Anlass, der Kontext und der nächste Schritt in einem.

Bisher

Datenzugang — viele Meldungen, kein Fokus, keine Handlungsempfehlung.

Mit IntakeLab

Vertriebssignal — ein Anlass, priorisiert, mit Kontext und nächstem Schritt.

Für die Vertriebsleitung

Steuerung statt Aktivitätsbericht.

In den meisten B2B-Teams recherchiert jede Sales-Person selbst, wen sie anspricht — der teuerste Teil ihres Tages, mehrfach parallel geleistet und nirgends gesteuert. IntakeLab zentralisiert diese Arbeit: Ein System priorisiert, das ganze Team verkauft. Jede Woche neu begründet — wen zuerst, und warum gerade jetzt.

Klassische SteuerungSteuerung mit IntakeLab
„Wie viele Calls hat Verkäufer A gemacht?“„Wie viele seiner Calls waren bei Accounts mit hohem Score?“
„Wie groß ist die Pipeline?“„Wie viele Hoch-Accounts sind diese Woche ohne Aktivität?“
„Wie ist die Conversion-Rate?“„Wie ist die Win-Rate bei Erstkontakt mit Score über 70 gegenüber unter 40?“
„Welche Accounts sind im CRM ‚warm‘?“„Welche Accounts haben seit zwei Wochen steigenden Score — ohne Kontakt?“
„Forecast nach Pipeline-Stage.“„Forecast nach Pipeline-Stage × Signalstärke.“

Das Ergebnis: Führung sieht nicht mehr nur, wie viel passiert — sondern ob es beim richtigen Konto zur richtigen Zeit passiert. Das gilt für den gesamten B2B-Vertrieb: Commodity, Dienstleistungen, Projektgeschäft.

Nutzen

Was es bringt.

Weniger Suchen, mehr Verkaufen — und die richtige Ansprache zum richtigen Zeitpunkt.

FREIGESETZTE ZEIT

Verkaufszeit statt Recherche

Der Vertrieb startet mit dem aufbereiteten Signal statt mit der Suche. Zeit, die vorher im Pressespiegel verschwand, fließt zurück in Gespräche und Abschlüsse.

DER RICHTIGE FOKUS

Die richtigen Accounts

Statt alle Konten gleich zu behandeln, rückt in den Fokus, wo gerade echter Bedarf entsteht. Priorität nach Relevanz — nicht nach Bauchgefühl.

DER RICHTIGE MOMENT

Timing, das trägt

Signale öffnen ein Handlungsfenster. Sie sprechen an, wenn der Anlass frisch ist — früh genug, um den Unterschied zwischen Termin und verpasster Gelegenheit zu machen.

Für wen

Für wen wir arbeiten.

ENERGIE & STADTWERKE

Unser Heimspiel

Stadtwerke, Regionalversorger, Contracting- und ESCO-Anbieter, Wärmepumpen-, PV- und Speicher-Anbieter: B2B-Vertrieb, Wärmewende, Commodity. Vom Wärmeplan zur Vertriebsreihenfolge — mit dem Heat Sales OS.

B2B-INDUSTRIE

Der Anlass vor dem Anruf

Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Automobil, Chemie & Pharma, Elektronik, Metall, Kunststofftechnik, Lebensmittel, Verpackung, Konsumgüter, Software & IT.

Vereinbaren Sie ein Kennenlerngespräch — danach zeigen wir Ihnen an Ihren eigenen Konten, was Sie bisher verpassen.

Beispiel Energie & Wärme

Heat Sales OS: vom Wärmeplan zur Vertriebsreihenfolge.

Der Wärmeplan einer Kommune ist eine technische Zielkarte. Er sagt nicht, welches Gebäude, welchen Eigentümer und welches Quartier Ihr Vertrieb zuerst anspricht. Das Heat Sales OS macht daraus jede Woche eine begründete Reihenfolge — und ein Cockpit, mit dem die Vertriebsleitung sie steuert. Für Stadtwerke, Contracting- und Wärmepumpen-Anbieter.

01 · GEBIET

Gebiet lesen

Wir lesen den Wärmeplan einer Kommune und übersetzen ihn gemeinsam mit Ihnen in Vertriebsgebiete — Netzausbau, dezentral, Misch- und Prüfgebiet — inklusive Fristen und Phasenwechseln. Dezentrale Gebiete sind die Vorranggebiete für Wärmepumpen und Contracting.

02 · OBJEKT

Gebäude bewerten

Wir nutzen, was vorhanden ist: Ihre Kundendaten, wo Sie sie haben, und öffentliche Daten — Zensus, Gasnetz, Gebäudealter, Marktstammdatenregister, Förderfenster. Wo beides fehlt, bewerten wir Gebäude auf Basis von Wahrscheinlichkeiten, mit ausgewiesener Sicherheit statt Scheingenauigkeit.

03 · ENTSCHEIDER

Entscheider finden

Im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten: Einfamilienhäuser postalisch oder über den Bestandskanal, Mehrfamilienhäuser über Verwaltung und Wohnungsunternehmen, Gewerbe über das Handelsregister — adressbasiert statt namensbasiert, jeweils mit datiertem Anlass.

04 · MONTAGSLISTE

Reihenfolge steuern

Jedes Objekt erhält einen Score aus Wärmeoption, Gebäudetyp, fossilem Druck, Timing und Kontaktierbarkeit. Daraus wird die Montagsliste: ab Score 85 persönlich ansprechen, 70–85 per Kampagne, darunter datierte Wiedervorlage — je mit empfohlener Aktion, Verantwortlichem und Frist. Die Vertriebsleitung sieht Pipeline, Bearbeitungsgrad und Conversion im Cockpit.

So arbeiten wir

Vier Phasen. Ein individueller Einstieg.

Erst verstehen, dann bauen. Der Workshop ist der Einstieg — er baut Ihren Signalkatalog; die Ergebnisse gehören Ihnen.

01 · GESPRÄCH

60 Minuten, kostenlos

Vertriebsmodell, Zielmärkte, Datenlage — und die Frage, wo Ihnen heute der Anlass vor dem Anruf fehlt. Wir kommen vorbereitet: mit dem, was in Ihrem Markt gerade öffentlich sichtbar ist.

02 · WORKSHOP

Ein Tag vor Ort

Signal-Design mit Ihrem Vertrieb: Welche Anlässe lösen einen Kauf aus, aus welchen Quellen, wie gewichtet? Ergebnis: Ihr Signalkatalog, Quellenkarte, Rechtsrahmen, Pilot-Design. Die Ergebnisse des Workshops gehören Ihnen.

03 · PILOT

4–6 Wochen, gemessen

Jeden Montag die Liste mit Anlass, Beleg, Score, erstem Satz und Wiedervorlage; jeden Freitag 20 Minuten Feedback. Gemessen wird, was im Workshop vereinbart wurde. Danach Ihr Entscheidungs-Gate.

04 · BETRIEB

Wochentakt

Ab 1.500 €/Monat. Wöchentliche Auslieferung der Signalliste mit Beleg und Grund — dorthin, wo Ihr Vertrieb am schnellsten Zugriff hat. Discovery-Nachschub, Quartals-Kalibrierung, Reporting-Belege je Termin. Auf Wunsch Enablement oder Sparring der Vertriebsleitung.

Warum jetzt

Bedarf entsteht früh.
Sichtbar wird er meist zu spät.

Ob ein Account grundsätzlich kauft, steht oft längst fest — offen bleibt, wann er bereit ist. Genau dieser Moment entscheidet, ob ein Gespräch anschlussfähig ist oder ins Leere läuft.

Das Muster ist gut belegt: Vertriebszeit versickert in der Suche, Käufer legen sich fest, bevor der Vertrieb überhaupt ins Spiel kommt, und wer ohne Anlass anruft, trifft den richtigen Zeitpunkt fast nie. Die Zahlen dazu finden Sie weiter unten auf dieser Seite. IntakeLab macht diesen Zeitpunkt sichtbar, bevor er vorbei ist.

Aus Rauschen wird Signal

Tausend Meldungen.
Eine Entscheidung.

Presse, Register und Marktdaten liefern permanent Rohsignale. IntakeLab filtert und bewertet — bis nur die Anlässe übrig bleiben, die zeigen, welches Konto jetzt Bedarf hat. Der Vertrieb liest nicht mehr, er entscheidet.

Trichter · Länge an gemeinsamer Baseline

Aus vielen Rohsignalen bleibt genau eine Entscheidung.

Balkenlänge = Menge je Stufe · gemeinsame Null-Baseline links · Länge statt Fläche

Rohsignale Presse · Register · Marktdaten
viele
Themen-Treffer auf Ihre Accounts bezogen
weniger
Priorisiert nach Scoring · Account-Score / Kontakt-Score
wenige
Entscheidung das Konto, das jetzt Bedarf hat
eine

Der Vertrieb liest nicht mehr — er entscheidet.

Schematisch — jeder Balken eine Stufe; Länge illustrativ, kein echter Zähler.

Prozess

Wie aus einem Signal Vertrieb wird.

Drei Abläufe zeigen, wie IntakeLab arbeitet: der Weg vom Signal zur Entscheidung, der Wochentakt im Betrieb und der Weg ins Live-System.

01 · Signal → Entscheidung

Signal zur Entscheidung

Aus einem Rohsignal wird ein entscheidungsfertiges Vertriebspaket.

01RohsignalViele Quellen
02KlassifikationFünf Signal-Arten
03ScoringFenster-Score
04PriorisierungNach Relevanz
05Fertiges PaketAnlass · Beleg · Score · erster Satz
06VertriebsaktionTermin statt Suche

Schematischer Ablauf — sechs Schritte bis zum entscheidungsfertigen Paket.

02 · Wochentakt

Wochentakt

Jede Woche derselbe Takt — fester Takt statt Einmal-Report.

Monitoring läuft durchgehend · ein Auslieferungs-Takt je Woche · 8 Wochen

Mo
Auslieferung · jeden Montag
Di
Mi
Do
Fr
Abb. 7 — Schematisch; der Takt illustriert die Wiederkehr, kein Datensatz.

03 · Onboarding

Onboarding · Setup → Betrieb

In klaren Meilensteinen vom Setup bis zum laufenden Betrieb.

Fünf Meilensteine an gemeinsamer Baseline · Go-live in Akzent

  1. M1 Signalkatalog definieren
  2. M2 Quellen-Integration
  3. M3 CRM-Anbindung (optional)
  4. M4 Go-live
  5. M5 Wöchentlicher Betrieb
Abb. 8 — Schematischer Onboarding-Weg; Reihenfolge illustrativ.

04 — WIE WIR SIGNALQUALITÄT SICHERN

Vertrauen entsteht, wenn Signale halten, was sie versprechen. Deshalb sichern wir Qualität auf drei Ebenen.

PRÄZISION

Präzision vor Menge

Lieber wenige, belastbare Signale als viele mit Rauschen. Nur was einen echten Vertriebsimpuls trägt, landet in der Signal-Liste.

FEEDBACK-LOOP

Feedback aus dem Vertrieb

Jedes Signal lässt sich als relevant oder nicht relevant markieren. Dieses Feedback fließt direkt in die Erkennung zurück.

KALIBRIERUNG

Kontinuierliche Kalibrierung

Schwellen und Signalmuster werden laufend nachjustiert — gemeinsam mit Ihrem Vertrieb, im regelmäßigen Review.

Zwei Richtungen

Bekannte beobachten. Unbekannte entdecken.

Der Signal-Monitor arbeitet in beide Richtungen — er beobachtet, was Sie kennen, und durchsucht, was Sie noch nicht kennen.

IHRE ZIELLISTE

Bekannte Konten beobachten

Die 200–2.000 Konten, die Sie kennen — beobachtet auf Investitionen, Personalwechsel und regulatorische Auslöser. Sie erfahren, wann sich bei einem bekannten Account etwas bewegt.

IHR SUCHRAUM

Unbekannte entdecken

Branche, Region, Größenklasse — laufend durchsucht. Taucht dort ein Unternehmen mit starkem Signal auf, erscheint es als Vorschlag in Ihrer Signal-Liste — mit Anlass, Quelle und Score. Auch wenn es bislang in keinem CRM stand.

Der Unterschied zur gekauften Adressliste: Jeder neue Prospect kommt mit dem Grund, warum jetzt — Anlass, Kontext und empfohlene erste Aktion. Keine Liste zum Abtelefonieren, sondern ein Anlass zum Anrufen.

Signal-Taxonomie

Fünf Signal-Arten. Fünf Anlässe für Bedarf.

Jedes erkannte Ereignis wird einem von fünf Anlasstypen zugeordnet — sie zeigen, warum ein Account gerade Bedarf hat, und bilden die gemeinsame Sprache zwischen Daten und Vertrieb.

INVEST

Investition & Expansion

Neues Werk, Kapazitätsausbau, Standort-Investment — Mehrbedarf, bevor die Ausschreibung läuft.

TRANSFORM

Transformation

Umbau der Produktion, Schichthochlauf, Dekarbonisierung — veränderte Bedarfe, neue Gesprächsanlässe.

PERSONAL

Personalwechsel

Neue Leitung im Einkauf oder in der Geschäftsführung — ein Fenster für den ersten Kontakt öffnet sich.

REG

Regulierung

Neue Auflagen, CO₂-Bepreisung, Netzentgelt-Reform — Zwang zum Handeln erzeugt konkreten Beratungsbedarf.

KRISE

Krise

Gewinnwarnung, Kurzarbeit, Kostenprogramm — der Moment, in dem Effizienz-Argumente Türen öffnen.

Datenquellen

Sechs Quellen. Ein Signalstrom.

Öffentlich verfügbare und lizenzierte Quellen werden zusammengeführt, auf Ihre Konten bezogen und in eine gemeinsame Signalsprache übersetzt.

PRESSE

Fach- und Wirtschaftsmedien, regionale und überregionale Presse — der reichste Frühindikator für Bewegung im Markt.

HANDELSREGISTER

Gründungen, Änderungen, Geschäftsführerwechsel — strukturierte Belege für Veränderung, tagesaktuell.

AUSSCHREIBUNGEN

TED und Bundesanzeiger — öffentliche Vergabeverfahren als harter Nachweis eines konkreten Beschaffungsbedarfs.

KOMMUNALE QUELLEN

Kommunale Wärmepläne, Ratsbeschlüsse und Sitzungsvorlagen — Infrastruktur-Entscheidungen mit langem Vorlauf.

REGISTER-EVENTS

Register- und Genehmigungs-Events — Bau-, Umwelt- und Anlagengenehmigungen zeigen Vorhaben, bevor sie sichtbar werden.

MARKTDATEN

Preis- und Marktindikatoren — der Kontext, der aus einem Ereignis ein belastbares Verkaufsargument macht.

Scoring

Ein Score, zwei Fragen: Wie groß ist das Fenster — und wann öffnet es sich?

Wie relevant ist der Account gerade — und wer im Haus ist jetzt der richtige Kontakt? Account-Score (ARS) und Kontakt-Score (KRS) beantworten beides und ordnen die Liste.

Bullet-Graph

ARS und KRS ordnen die Liste — jeder Score als Ist-Wert gegen seine Zielmarke.

Länge statt Winkel · Skala 0–100 · Zielmarke = roter Strich

Schematisch — Skala 0–100, Werte illustrativ (kein echter Messwert).

ARS · WORAUS ER SICH SPEIST

  • Stärke und Häufung der erkannten Signale
  • Passung des Anlasses zum Kundenprofil
  • Aktualität — wie frisch ist das Fenster?
  • Vertrags- und Beschaffungslage des Kontos

KRS · WORAUS ER SICH SPEIST

  • Rolle und Funktion des Kontakts
  • Nähe zur Entscheidung über den Anlass
  • Aktualität der Beziehung (letzter Kontakt)
  • Passung des Signals zum Verantwortungsbereich

Timing-Vorteil

Kaufsignale entstehen lange vor der Ausschreibung.

Bis zu acht Wochen Vorsprung — die Zeit, in der ein Gespräch noch etwas verändert, bevor der Wettbewerb überhaupt aufwacht.

Timing-Vorteil

Im Vorsprung liegt das Gespräch, das noch etwas verändert.

WOCHE 0

Kaufsignal entsteht

Investition, Personalaufbau oder neue Regulatorik — der Bedarf verändert sich, lange bevor er ausgeschrieben wird.

+ CA. 8 WOCHEN

Vorsprung

Zeitfenster, in dem IntakeLab den Bedarf sichtbar macht — bevor andere reagieren.

SPÄTER

Ausschreibung / Anbieterwahl

Der Markt sieht den Bedarf — jetzt beginnt der Wettbewerb um dieselbe Gelegenheit.

Schematisch — Vorsprung illustrativ, keine gemessene Dauer.

Das Cockpit

Eine Ansicht. Die richtige Reihenfolge.

Links die nach ARS sortierten Konten, rechts die Signal-Liste mit fertigem Vertriebsimpuls. Schematische Darstellung — Beispiel-Labels, keine realen Daten.

Cockpit · nach ARS gereiht

Ein Konto steht über der Handlungsschwelle — bei diesem einen ist jetzt der richtige Moment.

Balkenlänge = Account Relevance Score · gemeinsame Null-Baseline links · eine Handlungsschwelle

Beobachtete Accounts viele Ihre Liste
Signale diese Woche einige laufend bewertet
Über Handlungsschwelle 1 Account — jetzt dran

Priorisierte Accounts · nach ARS gereiht

Abb. 4 — Balkenlänge = Account Relevance Score; nur wer die Handlungsschwelle überschreitet, ist jetzt dran. Schematisch, Beispiel-Labels, keine realen Daten.

Belege · Marktdaten

Timing ist die knappste Ressource
im B2B-Vertrieb geworden.

Vier Marktbefunde zum Timing. Sie zeigen, warum es weniger darauf ankommt, wer kauft, als wann. Jede Zahl lässt sich aufklappen — mit Quelle, Kontext und Link zur Studie.

28–35 %

der Vertriebszeit fließt tatsächlich ins Verkaufen — der Rest in Suche, Recherche und Admin.

SalesforceState of Salesmehr

Nur 28–35 % der Vertriebszeit fließen ins tatsächliche Verkaufen — der Rest in Suche, Recherche und Administration.

Was das für deutsche Unternehmen heißt

Auch in deutschen Vertriebsorganisationen bindet nicht-verkäuferische Arbeit — Recherche, Dateneingabe, Abstimmung — den Großteil der Zeit. Wer Kaufanlässe automatisiert erkennt und priorisiert, gewinnt verkaufsaktive Zeit zurück, statt Personal aufzustocken.

New Research Reveals Sales Reps Need a Productivity Overhaul – Spend Less than 30% Of Their Time Actually Selling

Salesforce State of Sales: Die Kernaussage lautet, dass Vertriebler nur rund 28–30 % ihrer Zeit mit dem eigentlichen Verkaufen verbringen, ~70 % gehen in nicht-verkäuferische Tätigkeiten (Admin, CRM-Dateneingabe, interne Meetings, Interessenten-Recherche). Der Presse-Release zur 6. Ausgabe (2023) titelt „Spend Less than 30% Of Their Time Actually Selling“. Der Wert 28 % entspricht der 5. Ausgabe (2022); die Obergrenze ~34–35 % ist die von Salesforce/Forrester berichtete Selling-Time von Top-Performern (34 %) gegenüber 23 % bei Bottom-Performern. Die angezeigte Spanne 28–35 % ist damit ein Komposit über Editionen/Performer-Tiers, kein einzelner publizierter Wert.

Zur Originalstudie

17 %

des B2B-Kaufprozesses verbringen Käufer überhaupt mit Anbietern — Zugang und Timing sind die eigentlich knappe Ressource.

GartnerThe B2B Buying Journeymehr

Nur ~17 % des B2B-Kaufprozesses verbringen Käufer überhaupt mit Anbietern — Zugang und Timing sind die eigentlich knappe Ressource.

Was das für deutsche Unternehmen heißt

Deutsche B2B-Anbieter erreichen ihre Kunden nur in einem schmalen Zeitfenster. Der Vorsprung liegt nicht in mehr Kontaktversuchen, sondern darin, im richtigen Moment relevant zu sein — genau dann, wenn ein Anlass entsteht.

B2B buyers spend only 17% of their total purchase journey meeting with potential suppliers.

Gartner-Studie zur B2B-Buying-Journey (verankert in 'The B2B Buying Journey', Gartner for Sales; Daten ca. 2019–2024): B2B-Käufer verbringen nur 17 % ihrer gesamten Kaufreise damit, sich mit potenziellen Anbietern zu treffen — und zwar über ALLE erwogenen Anbieter zusammengerechnet. Auf einen einzelnen Anbieter entfallen deshalb nur 5–6 % der Käuferzeit. Rund 27 % der Zeit entfällt auf unabhängige Online-Recherche.

Zur Originalstudie

41 %

der B2B-Käufer haben schon einen bevorzugten Anbieter, bevor die formale Evaluierung überhaupt beginnt.

Forrester2024 Buyers' Journey Surveymehr

41 % der B2B-Käufer haben bereits einen bevorzugten Anbieter, bevor die formale Evaluierung überhaupt beginnt — 92 % starten mit mindestens einem Anbieter im Kopf.

Was das für deutsche Unternehmen heißt

Für deutsche Unternehmen heißt das: Wer erst auf die Ausschreibung reagiert, kommt oft zu spät. Die Weichen werden davor gestellt — Sichtbarkeit und Kontakt müssen in die frühe, anlassgetriebene Phase vorrücken.

92% of buyers start with at least one vendor in mind, and 41% already have a single preferred vendor selected before formal evaluation begins.

Forrester 2024 Buyers' Journey Survey, Report „B2B Marketing and Sales Are Too Late to Influence Decisive Buyers": 92% starten mit ≥1 Anbieter im Kopf, 41% mit einem einzelnen bevorzugten Anbieter vor der formalen Evaluierung (Erstkäufer: 48%).

Zur Originalstudie

4,82 %

Erfolgsquote beim Cold Call — Kaltakquise ohne Anlass trifft fast nie den richtigen Moment.

CognismThe State of Cold Calling 2024Vendor-Benchmarkmehr

4,82 % Erfolgsquote beim Cold Call — Kaltakquise ohne Anlass trifft fast nie den richtigen Moment.

Was das für deutsche Unternehmen heißt

Kaltakquise ohne Anlass ist auch im deutschen Mittelstand teuer und frustrierend. Signalbasiertes Vorgehen ersetzt das Gießkannen-Telefonat durch wenige, gut getimte Kontakte mit echtem Aufhänger.

Firstly, the average cold call success rate in 2024 is 4.82%. This means that out of 5265 conversations, 254 meetings were booked successfully.

Cognism 'State of Cold Calling' Report 2024: durchschnittliche Cold-Call-Erfolgsquote 2024 = 4,82 %, definiert als Anteil der GESPRÄCHE, die zu einem gebuchten Termin führen (aus 5.265 Gesprächen wurden 254 Meetings gebucht; Datenbasis WHAM 'We Have A Meeting'). Wert hatte sich ggü. 2023 (2 %) verdoppelt. WICHTIG: In Folge-Reports fiel die Quote wieder — 2025 auf 2,3 %, 2026 leichte Erholung auf 2,7 %.

Zur Originalstudie

Marktdynamik

Signalbasierter, datengetriebener Vertrieb ist kein Nischentrend — Markt und Vertriebspraxis bewegen sich strukturell in diese Richtung.

10,8 %

jährliches Wachstum des Sales-Intelligence-Markts — der Bedarf an signalbasierter Vertriebssteuerung wächst strukturell.

Grand View ResearchSales Intelligence Market Size, Share & Growth Report, 2030Marktforschungmehr

10,8 % jährliches Wachstum (CAGR) des Sales-Intelligence-Markts bis 2030 (auf 6,68 Mrd. USD) — der Bedarf an signalbasierter Vertriebssteuerung wächst strukturell.

Was das für deutsche Unternehmen heißt

Der Markt für signalbasierte Vertriebssteuerung wächst strukturell. Auch deutsche Unternehmen stehen vor der Wahl, den Anschluss an datengetriebene Wettbewerber zu halten — oder ihn zu verlieren.

The global sales intelligence market size was valued at USD 2.95 billion in 2022 and is projected to reach USD 6.68 billion by 2030, growing at a CAGR of 10.8% from 2023 to 2030.

Grand View Research, 'Sales Intelligence Market' Report (Basisjahr 2022, Forecast 2023–2030): Marktgröße 2022 = 2,95 Mrd. USD, prognostiziert auf 6,68 Mrd. USD bis 2030, CAGR 10,8 % über den Forecast-Zeitraum 2023–2030. 10,8 % ist also die CAGR (nicht die Marktgröße); 6,68 Mrd. USD ist der Zielwert 2030.

Zur Originalstudie

60 %

der B2B-Vertriebsorganisationen stellen von intuitions- auf datengetriebenes Verkaufen um — weg vom Bauchgefühl, hin zum Signal.

GartnerFuture of Sales in 2025mehr

60 % der B2B-Vertriebsorganisationen stellen von intuitions- auf datengetriebenes Verkaufen um — weg vom Bauchgefühl, hin zum Signal.

Was das für deutsche Unternehmen heißt

Die Umstellung von Bauchgefühl auf Datenbasis ist keine Kür mehr, sondern Marktstandard. Für deutsche Vertriebsorganisationen wird die Fähigkeit, Signale systematisch zu nutzen, zum Wettbewerbs-Hygienefaktor.

By 2025, 60% of B2B sales organizations will transition from experience- and intuition-based selling to data-driven selling, according to Gartner, Inc.

Gartner-Press-Release vom 6. Oktober 2020 zum Report 'Future of Sales in 2025: A Gartner Trend Insight Report' (Autoren Cristina Gomez, Michele Buckley, Tad Travis, veröffentlicht 8. Sept. 2020): Prognose, dass bis 2025 60 % der B2B-Vertriebsorganisationen von erfahrungs- und intuitionsbasiertem Verkaufen auf datengetriebenes Verkaufen umstellen (Zusammenführung von Sales-Prozess, -Applikationen, -Daten und -Analytics in eine operative Praxis).

Zur Originalstudie

Einsparung

Was das System einspart — eine ehrliche Rechnung.

Beispiel: ein B2B-Vertriebsteam mit 10 Personen. Laut Salesforce fließen nur 28–35 % der Vertriebszeit ins Verkaufen — der Rest in Suche, Recherche und Verwaltung. Rechnen wir konservativ mit 5 Stunden Markt- und Account-Recherche pro Person und Woche:

10 Personen × 5 h/Woche × 45 Arbeitswochen × 75 € Vollkosten/Stunde
≈ 169.000 € pro Jahr — für Suchen, nicht für Verkaufen.

IntakeLab ersetzt den Recherche-Teil durch die priorisierte Signal-Liste jede Woche. Schon wenn nur die Hälfte dieser Zeit in Gespräche zurückfließt, entspricht das gut 80.000 € freigesetzter Verkaufszeit im Jahr — mehr, als der Signal-Betrieb kostet.

Dazu kommen die Posten, die keine Stundenrechnung erfasst: gekaufte Adresslisten ohne Anlass, doppelt lizenzierte Datenbanken und Medienbeobachtung ohne Vertriebsnutzen — und der teuerste von allen: der Deal, von dem Sie erst erfahren, wenn die Ausschreibung läuft.

Alle Annahmen offen: Stundensatz, Recherchezeit und Rückflussquote stellen wir im Erstgespräch auf Ihre Zahlen um.

Beratung

Werkzeug ohne Methode ist Spielzeug.

KI-Vertrieb wird gern als Knopfdruck verkauft. In der Praxis entscheidet etwas anderes: Wissen Sie, welche Anlässe bei Ihren Kunden einen Kauf auslösen? Dürfen Sie darauf ansprechen — und wie? Landet das Signal dort, wo Ihr Vertrieb arbeitet? IntakeLab berät dazu systematisch und anbieterneutral: Wir verkaufen keine Lizenz, wir bauen Ihre Methode.

01 · SIGNAL-DESIGN

Signal-Design-Workshop

Ein Tag mit Ihrem Vertrieb: Signalkatalog mit 10–15 Anlässen, Quellenkarte, Rechtsrahmen-Blatt, Exklusionsliste — pilotfähig und sofort als Arbeitsgrundlage nutzbar.

02 · STEUERUNG

Vertriebs-Steuerungs-Check

Drei Wochen: Ist-Bild aus Daten, CRM, Prozessen und Zeitverwendung, drei Hebel mit Rechnung und eine 90-Tage-Roadmap — bevor Sie Tools kaufen.

03 · ENABLEMENT

Methoden-Enablement & Begleitung

Ihr Team lernt, Signale selbst zu lesen und zu bauen. Für Unternehmen in der AI-Transformation: Sparring der Vertriebsleitung, anbieterneutrale Tool-Auswahl, Einführungsplan, Erfolgsmessung.

DER EINSTIEG

Data-&-KI-Assessment

Zwei Fragen klären alles, bevor Sie investieren: Sind Ihre Daten verwertbar — und welcher KI-Ansatz löst Ihre Aufgabe am besten? Unser neutrales, anbieterunabhängiges Assessment prüft beides an Ihrer echten Aufgabe. Ergebnis: eine belastbare Empfehlung — als eigenständiges Einstiegsprodukt buchbar.

Ein Weg in drei Prüfungen — bis zur belastbaren Empfehlung Der Umsetzungs-Weg als Zeitachse von links nach rechts: drei nummerierte Prüf-Etappen — Datenqualität, Modellwahl, Pipeline-Design — münden in die belastbare Empfehlung als Ergebnis. Ein Weg in drei Prüfungen — bis zur Empfehlung. DATA-&-KI-ASSESSMENT · ANBIETERUNABHÄNGIG · VOR DER INVESTITION 01 Datenqualität 02 Modellwahl 03 Pipeline-Design Empfehlung
Drei Prüf-Etappen vor der Investition — Ergebnis: eine belastbare Empfehlung. Schematisch.
Data-&-KI-Assessment · anbieterunabhängig

Ein Weg in drei Prüfungen — bis zur Empfehlung.

01DatenqualitätSind Ihre Daten verwertbar?
02ModellwahlWelcher KI-Ansatz löst Ihre Aufgabe am besten?
03Pipeline-DesignWie kommt die Lösung verlässlich in den Betrieb?
EmpfehlungEine belastbare Empfehlung — als Einstiegsprodukt buchbar.

Schematischer Ablauf — vom Prüfschritt zur Empfehlung.

Preise

Vier Phasen. Ein Preis pro Phase.

Kennenlerngespräch — kostenlos. 60 Minuten, vorbereitet mit dem, was in Ihrem Markt gerade sichtbar ist.

Signal-Design-Workshop — ab 6.000 €. Ein Tag vor Ort plus Ausarbeitung; Preis je nach Teamgröße und Zielmärkten. Die Ergebnisse des Workshops gehören Ihnen.

Pilot — Festpreis nach dem Pilot-Design aus dem Workshop. 4–6 Wochen, ein Vertriebsteam oder ein Mandat: Setup, wöchentliche Liste, Messung, Entscheidungs-Gate.

Produktivbetrieb — ab 1.500 €/Monat je Vertriebsteam bzw. Mandat. Wöchentliche Lieferung, CRM-Anbindung, Discovery, Quartals-Kalibrierung, Reporting-Belege.

Beratung — Festpreise je Format, Tagessatz auf Anfrage. Alle Preise zzgl. USt. · Daten und Verarbeitung in Deutschland · keine Mindestlaufzeit im Pilot.

Datenbasis

Laufend

Presse · Register · Marktdaten, indiziert

Signaltypen

5

Invest · Transform · Personal · Reg · Krise

Takt

Täglich

Signal → decision-ready Vertriebsaktion

Account-Scope

200–2000

Pro Kunde · konfigurierbar

Kontakt

Lassen Sie uns kennenlernen.

60 Minuten, kostenlos. Wir sprechen über Ihren Vertrieb, Ihre Zielmärkte und Ihre Datenlage — und bringen mit, was in Ihrem Markt gerade öffentlich sichtbar ist.

Danach wissen Sie, ob und wo Signale bei Ihnen wirken, und wie der Workshop für Ihr Team aussähe.

info@intake-lab.com · +49 160 3647730

ODER DIREKT HIER

Beschreiben Sie uns Ihr Thema.

Ein Absatz genügt. Wir lesen jede Anfrage selbst und antworten innerhalb von zwei Werktagen — mit einem ersten Blick darauf, was in Ihrem Markt gerade öffentlich sichtbar ist.